ISEK

Im Rahmen des aktuell laufenden ISEK-Prozesses (integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) soll die Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn geschaffen werden.

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ISEK-Grundsatzbeschluss des Gemeinderates (PDF)
 
Vergabe an das Stadtplanungsbüro dragomir (PDF)
 
ISEK-Beschluss Sanierungsgebiet (PDF)

Bekanntmachung (PDF)
 
Höhenkirchen–Siegertsbrunn kennzeichnet sich durch seinen landschaftlich ansprechenden Standort in einer Rodungsinsel sowie der Nähe zu München aus. Aufgrund der reizvollen Lage lassen sich in Höhenkirchen-Siegertsbrunn die Bedürfnisse des Wohn- und Arbeitsalltags sehr gut vereinbaren. Die Einwohnerzahl wächst daher kontinuierlich und damit verstärkt sich auch das Verkehrsaufkommen. Der zukünftige Umgang mit diesem Wachstum und dessen Auswirkung ist von entscheidender Bedeutung für die Gemeinde.
 
Es gilt insbesondere den Bedarf an Wohnraum mit der Sicherung der Lebensqualität und des Orts- und Landschaftsbildes zu vereinbaren und gleichzeitig bestehende Flächenpotentiale einer nachhaltigen Nutzung zuzuführen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Stärkung des Ortskerns entlang der Bahnhofstraße sowie den beiden alten Ortszentren von Höhenkirchen und Siegertsbrunn.
 
Die Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn hat sich aus diesem Grund entschieden, ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) zu erarbeiten, mit dem die Grundlage für die zukünftigen Entscheidungen des Gemeinderats zur weiteren Entwicklung der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn geschaffen werden soll. Diese wichtige Aufgabe will die Gemeinde gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern des Marktgemeinderates sowie Vertretern verschiedener Verbände und Organisationen im Rahmen eines Steuerkreises bewusst gestalten.
 
Die Gemeinde Höhenkirchen- Siegertsbrunn hat hierzu ein Planer-Team aus Stadt- und Freiraumplanern, Verkehrsgutachtern sowie Fachplanern für Tourismus, Einzelhandel und Gewerbe beauftragt. Das interdisziplinäre Team besteht aus den Planungsbüros Dragomir Stadtplanung, Schlothauer & Wauer und ISR aus München. Damit können alle relevanten Aspekte und Planungsalternativen in Rahmen des ISEK ausgewertet und dargestellt werden.
Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Unterstützung durch den Steuerkreis wird in einem ersten Schritt den Stärken und Schwächen der Gemeinde nachgegangen. Anschließend werden Ziele und Maßnahmen formuliert, die als Grundlage für die zukünftigen Entscheidungen des Gemeinderates zur weiteren Entwicklung des gesamten Ortes herangezogen werden.

Das ISEK sollen mit Ihrer Hilfe vor Ort erarbeitet werden. Nur auf dieser Basis können in einem nächsten Schritt nach Bestandsaufnahme und Stärken-Schwächen Analyse konkrete Planungen und Projekte sinnvoll entwickelt werden.

Sie kennen Ihre Gemeinde am besten!


Bringen Sie Ihre Ideen und Vorstellungen zur zukünftigen Entwicklung von Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein. Im weiteren Verlauf des Planungsprozesses werden Sie mehrfach die Möglichkeit haben, aktiv mitzuarbeiten.
 
ISEK Grafik

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Höhenkirchen-Siegertsbrunn:Wirtshausgespräch zur Entwicklung des Ortes Foto: Claus Schunk

Mitmachen

Sich aktiv mit Ideen, Vorschlägen und Anregungen an der Zukunftsplanung der örtlichen Entwicklung zu beteiligen. Dazu sind im Rahmen des Wirtshausgesprächs alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn aufgerufen.
Der aktuell laufende ISEK-Prozess (Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept) schreitet voran. Mit dem ISEK soll die Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn geschaffen werden. Die BürgerInnen sollen am Mittwoch über die neuesten Erkenntnisse und den aktuellen Sachstand des ISEKs informiert werden und das bisher vorliegende Konzept diskutieren.

Der ISEK-Abschluss-Bericht wird durch das Stadtplanungsbüro Dragomir in der Gemeinderats-Sitzung am 24.10.2019, ab 19 Uhr, im Sitzungssaal des Rathauses Höhenkirchen-Siegertsbrunn vorgestellt.
Es handelt sich dabei um das Ergebnis aus dem zweijährigen ISEK-Planungsprozess mit den Bürgern, dem Steuerkreis, der Verwaltung und der Regierung von Oberbayern.
Der Abschluss-Bericht soll als zukünftiger Leitfaden für die Gemeindeentwicklung in den kommenden 15 – 20 Jahren dienen und wird das Verfahren zur Satzung eines Sanierungsgebietes einleiten.  Auch das weitere Vorgehen wird das Stadtplanungsbüro Dragomir in der GR-Sitzung am 24.10.2019 vorstellen.